Melanie will von der Brücke springen.

Der Gedanke ist nur kurz da!

Aber er ist da.

Sie kann es nicht leugnen.

In letzter Zeit fühlt sie sich immer wieder müde und niedergeschlagen. Sie hat auch öfter Probleme mit dem Einschlafen und dazu kommen diese kreisenden Gedanken der Unzufriedenheit.

Kerstin, Ihre beste Freundin, hat sie auch darauf schon angesprochen, ob alles okay ist.

Kerstin kennt diese Phasen aus eigener Erfahrung nur zu gut, deshalb empfiehlt sie Melanie einen Therapeuten, mit dem sie gute Erfahrungen gemacht hat.

Obwohl Melanie ihre Situation als „nicht so schlimm“ einschätzt, gibt sie sich einen Ruck und macht sich einen Termin aus.
Auf dem Weg zur Praxis, schalten sich ihre kreisenden Gedanken ein:

„Psychotherapie bringt nichts!“

„Dorthin gehen ja nur Verrückte! Ich habe keine Probleme! Der kann mir ja auch nicht helfen! Ich muss mich nur zusammenreißen!“
Trotz dieser inneren Stimmen schafft sie es zur ersten Stunde.

Sie ist positiv überrascht: Der Therapeut ist aufmerksam, wertschätztend und sie sind auf einer Wellenlänge. Am Ende des Gespräches, sagt der Therapeut: „Frau Rieger! Ich bin kein Freund von Diagnosen. Um ihrer Bitte nachzukommen, hier meine Einschätzung: Was sie erleben ist eine milde depressive Phase.

Ich würde Ihnen eine Therapie empfehlen und, wenn sie sich aufraffen können, probieren sie es mit Yoga oder Meditation. Das kann Ihnen helfen, mehr Wohlbefinden in ihren Alltag zu bringen und die kreisenden Gedanken zu beruhigen.“

Sie bedankt sich und geht nachdenklich nach Hause.

Depression!

„Naja, jetzt weiß ich zumindest, mit was ich es zu tun habe!“
Obwohl es ihr schwer fällt, meldet sich Melanie bei einem Yoga-Kurs an. Sie schafft es nicht immer hinzugehen, aber die Male, die sie schafft, tun ihr sehr gut.

Sie kommt mit ihrer Yoga-Lehrerin ins Gespräch. Diese empfiehlt ihr Ashwagandha zu versuchen.

Zuerst glaubt Melanie, das ist eine Yoga Art. Doch ihre Internet Recherche ergibt Folgendes:

Ashwagandha ist eine Heilpflanze,

die seit über 3.000 Jahren in der Ayurveda-Medizin eingesetzt wird.

Grund für die Wirkung sind die enthaltenen „Adaptogene“, die als „natürliche Stresskiller“ gelten.

Die Wissenschaft bestätigt eine Vielzahl der Ashwagandha Wirkungen, die die alten Inder schon vor Jahrtausenden einsetzten.

Nun wird Melanie aufmerksam:

Der Einsatz von Ashwagandha gegen Depressionen

hat vor allem in Indien eine lange Tradition und ist auf die ayurvedische Medizin zurückzuführen. Die Pflanze beeinflusst die Neurotransmitter im Gehirn positiv. Wissenschaftler vermuten, dass der antidepressive Effekt auf Adrenalin und Noradrenalin zurückzuführen ist.

Die Wirkung von Ashwagandha auf Depressionen wurde wiederholt in Tierstudien nachgewiesen. Eines der interessantesten Ergebnisse der Tierstudien: Die antidepressive Ashwagandha Wirkung scheint auf einer Verbesserung von Rezeptoren zu beruhen.

Die Gabe von Ashwagandha-Extrakt verbesserte die Sensibilität der 5-HT2-Rezeptoren. 5-HT2-Rezeptoren sind Rezeptoren, an die das Hormon Serotonin andocken kann. Serotonin wird auch Wohlfühl- oder Glückshormon genannt. Die meisten Behandlungen von Depression zielen darauf ab, den Serotoninspiegel zu normalisieren.

Das hört sich ja schon mal gut an. Melanie sucht im Internet nach einem Produkt, dass Ashwagandha enthält.

Mit den drei Säulen: Yoga, Therapie, und Ashwagandha ist nach ein paar Monaten eine Besserung in Sicht.

Disclaimer: Depression ist eine Krankheit, die nicht immer einfach zu behandeln ist. Es gibt Wege aus der Depression. Solltest du dich in Melanie wiederfinden, empfehle ich dir eine_n Ärzt_in/Therapheut_in deiner Wahl aufzusuchen.
Vielleicht kennst Du selbst Menschen, denen es nicht so gut geht – Du kannst Ihnen Telefon-Nummern empfehlen, wo sie anrufen können:
Österreich: 142 (kostenlos, anonym)
Deutschland:
0800-1110111 (kostenlos, anonym)
Schweiz:
147 (kostenlos, anonym)

Yoga und Meditation können ebenfalls unterstützen. Suche dir hier auch einen Yogalehrer_in, dem_der du vertrauen kannst.

Solltest du Interesse an Ashwagandha haben. Empfehle ich dir dieses Produkt.

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In „Moodos“ gibt es nicht nur Ashwagandha! Iranischer Safran-Extrakt mit der höchsten Konzentration an Safranal und Crocinen sorgt für mehr innere Gelassenheit.

Orangenschalen-Extrakt verhilft zu einer positiven Stimmung. Schisandrabeeren-Extrakt und Ashwagandhawurzel-Extrakt zählen zu den Adaptogenen, die bei Herausforderungen die psychische Widerstandsfähigkeit erhalten und für innere Stärke sorgen. Niacin und Riboflavin wirken Erschöpfung und Müdigkeit entgegen. Magnesium aus Meerwasser-Extrakt gilt als „Resilienz-Mineral“, das zu einer normalen Funktion der Psyche beiträgt und so das emotionale Gleichgewicht wiederherstellt.

Vitamin B1, B6 und B12 aus Buchweizenkeimpulver tragen auch bei höherer Belastung zur normalen Funktion des Nervensystems bei.

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Ashwagandha gegen Depression
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