Nach mittlerweile 8 Jahren Beziehung, die alle Höhen und Tiefen miterleben durfte, freue ich mich hier immer wieder Methoden und Tools zu vermitteln, die uns geholfen haben, uns aufeinander einzulassen und uns tiefer und achtsamer zu begegnen.

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Eine Methode: Die Augenmeditation

Man sagt ja die Augen sind das Tor zur Seele. Ich habe zwar keine genaue Vorstellung von einer Seele, allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass ein langer Augenkontakt es ermöglicht, den Menschen so zu sehen wie er wirklich ist. Ohne seine Masken und seinen Abwehrstrategien. Es gehört Mut dazu, sich für den anderen aufzumachen und sich verletzbar zu zeigen. Erst durch den anderen können wir uns selbst erkennen:

  „Der Mensch wird erst am Du zum Ich“
Marin Buber

Diese Übung kann dir das Tor zu dir selbst und deinem Gegenüber aufmachen. Klingt dir zu „eso“? Verstehe ich gut. Hier setzt das eigene Erleben ein. Ich kann hier viel schreiben, doch erst die Erfahrung an sich, zeigt die Kraft und die Tiefe dieser Übung. Worte können auch hier hinderlich sein, denn sie können ablenken von dem, was gerade wirklich wichtig ist. Wenn wir innerlich eine Entscheidung treffen, uns für den anderen zu öffnen, passiert automatisch auch etwas im Gegenüber. s

Ablauf

  • Nehmt euch 5 min Zeit
  • Setzt euch Gegenüber und stellt euch einen Timer
  • Schaut euch in die Augen

Thats it! Nicht mehr, nicht weniger! Die Kunst ist, sich zu öffnen… ohne eine bestimmte Erwartungshaltung zu haben! Die Meditation kann ganz unterschiedlich sein, von sehr emotional bis albern. Meine Empfehlung ist, diese Übung öfter zu wiederholen, um ihr eine faire Chance zu geben. Mann kann diese Übung auch mit O.H.R verbinden, du kannst hier nachlesen, wie das genau geht.

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