Mein Bauch knurrt…

Ich habe hunger!

Statt den Impuls zu folgen einfach zum Kühlschrank zu gehen, beobachte ich das Gefühl und widme mich dann meinem Buch. Ich werde müde und schlafe schnell ein.

Seit mittlerweile einem Jahr verfolge ich das Intervallfasten (intermittierendes Fasten, IF)

Dies ist eine Fastenform, der verschiedene gesundheitsfördernde Wirkungen auf den Stoffwechsel zugeschrieben werden.

Ich verzichte dabei tage- oder stundenweise auf Nahrung.

Der Vorteil: Es ist nicht irgendeine Diät sondern ein Lebensstil den ich in mein Leben integriert habe.

Warum Intervall Fasten?

Warum sollte ich freiwillig hungern?

Der wichtigste Grund vorab: Es fördert die Autophagie!

Was ist Autophagie?

Das Wort Autophagie setzt sich aus den griechischen Wörtern auto- (selbst) und phagein (essen) zusammen und bedeutet damit wörtlich „Selbstfressen“.

Bei dem fortlaufend stattfindenden Prozess werden etwa geschädigte oder funktionslose Proteine oder Zellorganellen verdaut und aus dem Verkehr gezogen. Unsere Hauseigene Müllabfuhr – allerdings mit Recyclinganlage. Denn einzelne, noch verwertbare Bestandteile werden wiederverwendet.

Warum ist das wichtig?

Gäbe es keine Autophagie, würden die „Müllsacke“ unserer Zellen überquellen. Außerdem werden bei dem Prozess nicht nur Proteine oder Zellorganellen herausgefiltert und abgebaut.

Es können auf diese Weise auch Eindringlinge wie Viren, Bakterien oder andere Mikroorganismen in der Zelle bekämpft werden. Damit kommt der Autophagie bei Infektionen, in Alterungsprozessen und bei der Entstehung von Tumoren und anderen Krankheiten eine Schlüsselfunktion zu.

Diesen Prozess startet aber unser Körper nur wenn er nichts zu tun hat. So wie ich halt auch: aufräumen wenn mir langweilig ist.

Dadurch funktionieren deine Mitochondrien besser die für deinen Energiehaushalt nötig sind.

besser Mitochondrien = mehr Energie

Ein netter Nebeneffekt: Wenn meine Mitochondrien gut funktionieren dann altere ich auch langsamer . Ich möchte mindestens 120 Jahr werden (hier ein Artikel dazu)

und die anderen Gründe?

  • Du verlierst konstant Gewicht (vor allem das schädliche viszerale Bauchfett)
  • Deine Stimmung wird allgemein besser
  • Dein Darm hat auch ein Pause, das fördert ein gutes Darmklima
  • Dein Schlaf wird besser
  • Kein Muskelabbau
  • Blutfette, Blutzucker und Leberwerte regulieren sich

Das Beste aber subjektive Erleben: Ich fühle mich um 10 Jahre jünger 🙂

Wie funktioniert Intervallfasten?

Ich beziehe mich hier auf die am weitesten verbreitetste Form des 16/8 Fasten.
Sie hat sich wahrscheinlich durchgesetzt weil sie die alltagstauglichste Form des Fastens ist. Sie funktioniert ganz einfach:
16 Stunden Fasten und in einem Zeitfenster von 8 Stunden kannst du etwas essen.

Wie starte ich beim Intervallfasten?

Ich empfehle dir an dieser Stelle die App: Zero

Mit ihr hast du deine Fasten Zeiten im Überblick und bekommst wertvolle Tipps zum Fasten.
Überlege dir vorab wie du das Intervallfasten in dein Leben integrieren kannst. Ich empfehle dir mit dem 16/8 Fasten anzufangen. Dieser Essensythmus ist leicht anzuhalten.
Das könnte so aussehen: Um 18.00 deine letzte Mahlzeit und dann um 10.00 am nächsten Tag die erste Mahlzeit.

Auf was muss ich achten?

  • Trinke viel
  • höre auf deinen Körper
  • Faste nicht wenn du Krank bist

Wie mache ich das?

Mein Ryhtmus ist ein wenig anders. Ich esse ab 15.00.00 nichts mehr und esse dann meistens um 8.00 am morgen wieder etwas. Am Wochenende faste ich auch manchmal 24 Stunden, um meinem Körper eine längere Pause zu vergönnen.

Ich merke, dass ich deutlich besser schlafe wenn ich am Abend nichts esse. Auch die Daten meines Oura Rings bestätigen das mit einem erhöhten Tiefschlafvolumen.

Ich bin also happy mit meinem Intervallfasten und hoffe ich werde es auch noch mit 120 Jahren sein 😉

Was kann ich unterstützten?

Ich empfehle zum Intervallfasten das Nahrungsergänzungsmittel CAPS d-gest.  Mit CAPS d-gest hat RINGANA spezielle Pflanzenextrakte vereint, die unseren „Putzweltmeistern“ unter die Arme greifen, indem sie die Produktion der Verdauungssäfte anregen und so Speisen bekömmlicher machen.

Ein Enzymkomplex aus Fermentation spaltet Fett, Laktose, Kohlenhydrate, Proteine und Fasern. Bei Personen, die Probleme mit der Laktose-Verdauung haben, kann diese durch das Enzym Lactase verbessert werden.

Extrakt aus dem Gelben Enzian trägt zu mehr Wohlbefinden im Verdauungstrakt bei. Mariendistel-Phospholipid mit Silybin schützt die Leber und fördert ihren Entgiftungsprozess. Hoch bioverfügbares Zink fördert eine natürliche Verstoffwechselung von Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen.

Cholin unterstützt die Reinigungsfunktion der Leber und trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel be.

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