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„Gesundheit ist wie das Salz; man merkt nur, wenn es fehlt.“

Das Gleiche kann ich auch über Mineralstoffe sagen.
Ich darf behaupten, dass sich die wenigsten Menschen mit ihrem Mineralstoffgehalt beschäftigen.

Warum auch!
Du hast wahrscheinlich besseres zu tun…
Denkst du 🙂

Dein zukünftiges Ich wird sich  freuen, wenn ich dir in diesem Artikel die Vorteile einer Minerastoffanalyse erkläre. Dann kannst du jetzt schon die richtigen Schritte setzen.

Was sind Mineralstoffe?

Mineralstoffe sind anorganische Nahrungsbestandteile. Bisher sind 22 Mineralstoffe bekannt, die der menschliche Organismus benötigt. Die Mineralstoffe werden in Mengenelemente und Spurenelemente eingeteilt.

  1. Mengenelemente kommen in größerer Konzentration vor und müssen dementsprechend täglich in größeren Mengen zugeführt werden.
  2. Spurenelemente kommen hingegen nur in geringen Konzentrationen vor.

Als Mikronährstoffe sind Mineralstoffe mitverantwortlich dafür, dass unser Körper optimal funktionieren kann.

Mineralstoffe werden über die Nahrung aufgenommen, weil der menschliche Körper sie nicht selbst herstellen kann.

Warum sind Mineralstoffe wichtig für uns

Mineralien haben eine weitaus größere Bedeutung, als man gemeinhin denken mag. Sie sind essentiell für unseren Stoffwechsel und die Blutbildung. Sie wirken im Zusammenspiel von Nerven und Muskeln und regulieren somit unser Wohlbefinden.

Während die Einsicht wächst, dass eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen für die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit von großer Bedeutung ist, führen die Mineralien und Spurenelemente in dieser Hinsicht immer noch ein Schattendasein.

Was sind die wichtigsten Mineralstoffe?

Wie schon gesagt, es gibt zurzeit 22 Mineralstoffe. Sechs Mineralstoffen sind besonders wichtig und unser Körper benötigt besonders viel davon: Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Chlorid und Phosphor.

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Knochen und Zähne bestehen aus Calcium. Auch auf Nerven und Blutdruck hat der Mineralstoff Einfluss.

Calciummangel hingegen kann zu Osteoporose führen. Calcium steckt vor allem in Milchprodukten, Brokkoli, Nüssen oder schwarzen Johannisbeeren. Erwachsene sollten täglich etwa 1000 Milligramm zu sich nehmen.

Natrium ist wichtig für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt im menschlichen Körper. Allerdings nimmt der Mensch mittlerweile bis zu zehnmal mehr des Stoffes auf, als er braucht. Warum? Wir bekommen Natrium durch Kochsalz und salzreiche bzw. verarbeitete Lebensmittel.

Statt Fertigprodukten ist daher eine gesunde Ernährung aus frischen Lebensmitteln ratsam.

  • Ein Zuviel an Natrium mit der Folge einer erhöhten Menge im Blut (Hypernatriämie) über die Ernährung ist kaum möglich, da sich der Körper stets selbst reguliert, um ein Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Allerdings steht eine hohe Zufuhr an Salz (NaCl) in Verbindung mit Bluthochdruck.Eine Hypernatriämie kann sich unter einer zu geringen Wasserzufuhr oder bei Verlust von natriumarmer Flüssigkeit entwickeln. Zudem können bestimmte Krankheiten (z.B. Herz- oder Leberinsuffizienz) die Entstehung einer Hypernatriämie begünstigen. Ein erhöhtes Risiko haben v.a. ältere Menschen sowie Patientinnen/Patienten mit schlecht eingestelltem Diabetes mellitus. Symptome einer Hypernatriämie sind u.a. Durst, Verwirrtheit, Übererregbarkeit, Krämpfe oder Koma.
  • Ein Natriummangel ist sehr selten. Denn: Eine zu geringe Aufnahme an Natrium über die Nahrung wird über hormonelle Mechanismen im Körper ausgeglichen, indem die Ausscheidung über den Urin vermindert wird. Jedoch kann ein Mangel bei großen Flüssigkeitsverlusten entstehen, die etwa infolge von starkem Erbrechen, Durchfall, starkem Schwitzen, extremer körperlicher Belastung oder durch die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Diuretika) entstehen. Hohe Natriumverluste sind meist mit hohen Chloridverlusten verbunden. Anzeichen eines Natrium-Mangels sind u.a. Muskelkrämpfe oder niedriger Blutdruck. Ein schwerer Natriummangel bedarf intensivmedizinischer Behandlung. Symptome eines Chloridmangels sind u.a. niedriger Blutdruck und Tachykardie (beschleunigter Herzschlag).

Magnesium beruhigt Nervenbahnen und sorgt für Energie im Alltag. Magnesium steckt in Vollkornprodukten, Spinat, Datteln oder Mineralwasser.
Wenn du auf deine Magnesiumzufuhr achten möchtest, liegst du grundsätzlich mit dem Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln richtig.

In Gemüsesorten wie Bohnen und Erbsen ist zum Beispiel viel Magnesium enthalten, während auch Vollkornprodukte reich daran sind.

  • Ein erhöhter Magnesiumspiegel im Blut (Hypermagnesiämie) kommt eher selten vor. Ursachen können u.a. eine verminderte Ausscheidungsfähigkeit der Nieren oder die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B.magnesiumhaltige Medikamente zur Neutralisierung der Magensäure) sein. Eine akute Magnesium-Überversorgung kann Durchfall auslösen.
  • Ein Magnesiummangel bei einer ausgewogenen Ernährung wurde bisher nicht beobachtet. Krankheiten, die auf die Aufnahme des Magnesiums im Darm wirken sowie bestimmte Medikamente können die Entstehung eines Mangels begünstigen.So können z.B. Störungen im Magen-Darm-Trakt, Alkoholmissbrauch und die langfristige Einnahme von Diuretika (harntreibende Mittel), Kortikoiden und oralen Verhütungsmitteln einen Magnesiummangel(Hypomagnesiämie) verursachen.Ausgeprägtes Schwitzen durch z.B. sehr anstrengende körperliche Betätigung (Sport) oder Hitze kann den Magnesiumbedarf erhöhen. Ein ausgeprägter Magnesiummangel über einen längeren Zeitraum kann sich in Funktionsstörungen des Herzens und der Muskulatur etwa durch Muskelschwäche oder -krämpfen äußern.

Kalium hilft bei der Übertragung elektrischer Impulse an Nerven und Muskeln. Es kümmert sich außerdem darum, dass die Zellen mit ausreichend Wasser versorgt sind. Der Körper benötigt Kalium dafür, die Energiespeicher in den Muskeln aufzubauen. Bei einem Mangel sind die Muskeln geschwächt, der Puls schlägt schneller. Kalium steckt unter anderem in Grünkohl, Brokkoli, Bananen und Aprikosen.

  • Eine Überversorgung mit Kalium über die Ernährung ist bei intakter Nierenfunktion nur schwer möglich. Zu einer Hyperkaliämie (zu viel Kalium im Blut) kann es unter einem vermehrten Ausströmen von Kalium aus den Zellen kommen, z.B. bei metabolischer Azidose, abbauenden (katabolen) Vorgängen (z.B. bei extremem Hungern), Zellschäden sowie bei Insulinresistenz oder -mangel.Eine gestörte Ausscheidung über die Nieren (z.B. bei Nierenversagen oder hormonellen Veränderungen) kann zu einer Anhäufung von Kalium führen. Symptome einer Hyperkaliämie sind u.a. Darmverschluss, Muskelschwäche, Lähmung, Lungenversagen bis hin zu Herzrhythmusstörungen. Eine Hyperkaliämie kann zu einem medizinischen Notfall werden.
  • Ein über die Ernährung bedingter Kaliummangel ist selten. Zu einer Unterversorgung kann es allerdings durch verstärkte Kaliumausscheidung kommen (z.B. bei chronischem Durchfall, schwerem Erbrechen oder exzessivem Schwitzen). Bestimmte Medikamente (z.B. Diuretika) können eine Unterversorgung begünstigen.Eine schwere Unterversorgung mit Kalium ist ebenfalls ein medizinischer Notfall. Symptome eines schweren Kaliummangels sind neuromuskuläre Beeinträchtigungen u.a. eingeschränkte Muskelfunktion, (Darm)-Lähmung bis hin zu Herzrhythmusstörungen.

Chlorid ist für uns unverzichtbar, denn es übernimmt vielfältige Aufgaben im Körper. Schon mal von Natriomchlorid gehört: Ganz einfach übersetzt mit Kochsalz! Deshalb treten die beiden immer im Duo an.

Chlorid hilft beim Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt. Chlorid wird zur Regulierung verschiedener Haushalte benötigt und sorgt dafür, dass diese normal funktionieren. Chlorid ist auch ein Bestandteil des Magensaftes. Dieser dient der Verdauung und der Abwehr von Krankheitserregern.

Die Hauptquellen von Chlorid sind verarbeitete Lebensmittel, die einen hohen Gehalt an Speisesalz aufweisen. Dazu gehören zum Beispiel Brot, Fischkonserven und Wurstwaren.

Phosphat (Phosphor) ist neben Kalzium der wichtigste Mineralstoff des Körpers und für den Aufbau von Knochen und Zähnen wichtig. Darüber hinaus besitzt Phosphat u.a. wichtige biologische Funktionen im Rahmen des Energiestoffwechsels der Zellen. Der Stoffwechsel von Phosphat ist eng mit dem von Kalzium verbunden. Daher werden in der Labordiagnostik immer Kalzium und Phosphat gemeinsam beurteilt.

Erhöhte Phosphatwerte im Blut (Hyperphosphatämie) können bei folgenden Erkrankungen auftreten:

  • chronische Niereninsuffizienz,
  • Mangel an Parathormon (z.B. nach Schilddrüsenoperationen),
  • Knochentumore, Knochenmetastasen.

Niedrige Phosphatwerte im Blut (Hypophosphatämie) können bei folgenden Erkrankungen auftreten:

  • Fehlernährung, Magen-Darm-Erkrankungen (Malabsorptionssyndrom);
  • hormonelle Störungen der Kalzium-Phosphat-Regulation (z.B. Überproduktion von Parathormon aufgrund eines Tumors);
  • andere bösartige Tumore – z.B. kleinzelliges Bronchuskarzinom (bei dieser Erkrankung kann vom Tumor in manchen Fällen ein parathormonähnlicher Stoff gebildet werden);
  • Vitamin-D-Mangel etc.

Mineralstoffe testen

Ich supplimentiere nicht gerne ins Blaue?

Du?

Je besser ich meinen Körper kenne, desto gezielter kann ich die Stoffe zunehmen, die er wirklich braucht und spare mir dadurch viel Geld.

Deshalb habe ich einen Mineralstoffanalyse gemacht um zu sehen oben mein Körper auch gut mit allen wichtigen Stoffen versorgt, oder sogar überversorgt, wird. Ich habe mich auch auf toxische Elemente wie z.B: Blei, Arsen, Aluminium etc testen lassen.

Du kannst den Test hier bestellen.

TIPP: Wenn du besonders viel Reis ist kann der Test zu toxischen Elementen Sinn machen.Reis hat oft eine hohe Menge Arsen. Zum Glück ist mein Arsen Gehalt sehr niedrig. Das bedeutet ich kann weithin meinen geliebten Reis löffeln 😉

Wie läuft so eine Analyse ab?

Ziemlich easy! Du bestellst den Kit deiner Wahl. Dann bekommst du einen Brief mit Anleitung und Rücksende Brief. Dort verpackst deine Haarprobe und sendest den Brief zurück. In kurzer Zeit (Bei mir 2 Tage) flattert das Ergebnis im Form eines Pdfs ins E-Mail Postfach

Was ist bei deinem Ergebnis rausgekommen?

Bei mir ist alles im grünen Bereich 😉 Nur mein Kupfer kann Unterstützung brauchen. In dem PDF von Mineral-Check.com finde ich nützliche Tipps wie ich dies ausgleichen kann.

Ich habe auch eine Vermutung warum meinKupfer so niedrig ist. Ich supplimentiere relativ hoch dosen an Zink. Zink hemmt die Aufnahme von Kupfer. Das bedeutet ich werde meine Zink Dosis wieder zurückstufen!

Für mich hat sich der Test also schon ausgezahlt

So kann das Testergebnis aussehen

Wo kann ich so eine Analyse machen?

Ich empfehle den Test von Mineral-check.com. Schnelle Bearbeitung und übersichtliche Daten mit jeweils speziellen Tipps zur individuellen Situation

Ergänzung zum DNA Test

Ich habe vor kurzen eine DNA Test gemacht mit sehr interessanten Ergebnissen. Seit dem esse ich mehr Omega 3 und achte auf meinen Selen Haushalt, da ich laut einen erhöhten Bedarf an diesen Stoffen habe.

Eine Gen Analyse ist nützlich, um herauszufinden zu welchen Symptomen/Krankheiten ich neige (Prädisposition) zeigt mir aber nur bedingt meinen aktuellen Gesundheitszustand.

Deshalb ist ein Mineralstofftest eine feine Ergänzung.

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Mineralstoff test – Deswegen brauchst du ihn
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